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Das aktuelle Projekt von 
Somedi Nettetal e.V.

Mobility Camp for the handicaped in Leh und Kargil

Karte Leh


Camp in Leh Vom 21.-27.September 2007, sowie vom 18.-23.Okotber 2008, fanden in Leh und Kargil 
"Mobility Camps for the handicaped" statt.
Leh und Kargil liegen in der Region Ladakh im Norden Indiens und gehören zum indischen Bundesstaat Jammu Kashmir.
Ladakh liegt an der indisch - tibetischen Grenze. Jährlich fliehen immer noch viele Tibeter, die wegen ihres Glaubens und ihrem Bekenntnis zum Dalai Lama von der chinesischen Regierung verfolgt werden, nach Ladakh.
Auf Bitten des Dalai Lama veranstaltete Somedi
in Zusammenarbeit mit dem "Ratna Nidhi Charitable Trust"  diese Camps um sowohl den Tibetern, als auch den Einheimischen eine kostenlose Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln zu gewährleisten.

Mahendra G. Mehta, Vorsitzender des RNCT, Dr.Ramesh Modi, Vorsitzender von Somedi  und ein Offizier der indischen Armee.
Diese half ebenfalls bei der Durchführung der Camps.
Die folgenden Zahlen beziehen sich alleine auf das Jahr 2007.
Camp in Leh
Camp in Leh 73 Rollstühle wurden an die Bedürftigen verteilt.
Mit einer Spende von 41 € können Sie helfen, einem körperlich Behinderten einen Rollstuhl zu verschaffen.
Hier wird ein Gipsabdruck für eine Schiene (Caliper) gemacht.
Für eine Spende in Höhe von 20 € können wir einem Patienten eine Schiene anfertigen.
Camp in Leh
Camp in Leh Die Soldaten helfen bei der Versorgung der körperlich Behinderten.
140 Paar Gehhilfen (Crutchers) wurden verteilt.
Ein Paar Gehhilfen kostet 4 €
Eine Prothese wird angepasst.
Insgesamt wurden 28 Prothesen (Jaipur Foot) verteilt.
Mit  20 € hilft man , dass ein Mann, seine Familie wieder ernähren kann.
Camp in Leh
Camp in Leh Auch dieser Frau wurde geholfen.
Während der Camps im Jahre 2007 wurden 149 Hörgeräte (Hearing Aid)  ausgegeben.
Dieser Mann bekam gleich zwei neue Schienen (Calipers).
Er war einer von 150 Personen, die eine Schiene bekamen.
Camp in Leh


Insgesamt wurden bei den Camps im Jahre 2007, 540 orthopädische Hilfsmittel an die Bedürftigen verteilt.
Wenn diese Menschen wieder nach Hause kommen sind nicht nur ihre körperlichen Behinderungen gelindert worden. Sie bekommen auch ein neues Selbstwertgefühl, da sie nun wieder arbeiten können und somit ihren Teil zur Versorgung der eigenen Familie beitragen können.